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Nina Huber, Kaiserschnitt verarbeiten

Über mich

Hi, ich bin Nina.

Aufgewachsen im Zürcher Oberland in der Schweiz, als achtes Kind in der Familie. 

Heute bin ich selbst Mama von zwei Kindern. 

Mein Sohn kam als ich 23 Jahre alt war zu uns. Die Schwangerschaft war keine einfache Zeit und die Geburt endete in einem ungeplanten Kaiserschnitt.

 

Beim zweiten Mal war vieles anders.

Ich erlebte die Schwangerschaft viel entspannter. Trotz vielen Fragen und Unsicherheiten nach meiner ersten traumatischen Geburt durfte ich eine VBAC erleben.

Diese beiden Geburten haben mir etwas Wichtiges gezeigt:

Nicht nur was bei einer Geburt passiert, zählt.

Sondern wie es der Frau in der Schwangerschaft geht und wie gut sie körperlich und emotional durch die Geburt begleitet wurde, prägt das Erleben der Frau enorm.

 

Wenn deine Geburt anders verlaufen ist als du dir gewünscht hättest und du innerliche Wunden davon trägst bin ich für dich da. 

Ich bringe dabei meine eigene Erfahrung, mein Wissen als Drogistin EFZ und meine Ausbildung in Craniosacral-Therapie mit.

Ich möchte dir den Raum geben, den auch ich damals gebraucht habe und freue mich, ein Stück deines Weges mit dir zu gehen.

Selbstwert.Kaiserin | Nina Huber beim Wasserfall

Mein Hintergrund

Als ausgebildete Drogistin EFZ habe ich viele Jahre in Drogerien und naturheilkundlich ausgerichteten Apotheken gearbeitet. Schon früh lernte ich, den Menschen ganzheitlich zu betrachten – Körper, Nervensystem, Emotionen und Naturheilkunde gehören für mich zusammen.

 

Heute verbinde ich dieses Wissen mit meiner eigenen Geschichte und meiner Ausbildung zur Craniosacral-Therapeutin.

Wesentliche Stationen ​​

• Eigene Erfahrung mit ungeplantem Kaiserschnitt und späterer VBAC

 

• Drogistin EFZ mit Schwerpunkt Naturheilkunde

 

• Vertiefung in Heilpflanzen und Frauenkräuter

• In Ausbildung zur Craniosacral-Therapeutin

Meine Haltung

Ich glaube nicht daran, Frauen nach einer Geburt zu reparieren. Ich glaube daran, einen Raum zu schaffen, in dem Sicherheit zurückkehren darf. Damit Vertrauen wachsen kann und Heilung möglich wird.

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